Pinakothek der Moderne

Auf der Festplatte schlummern immer noch einige Fotoserien vom letzten Jahr. Unter anderem vom Münchenbesuch im letzten Frühling. Die Pinakothek der Moderne war als Schlechtwetter-Variante auf der Fotoliste und musste glücklicherweise in Anspruch genommen werden. Aus der geplanten Stunde wurden schnell zwei und vertieft in die Architektur und den Ausstellungsobjekten verlor man sich gerne aus den Augen.

Trotz des düsteren Wetters konnte man in dem hellen Bau mit relativ geringen ISO Werten fotografieren, was der Dynamik zugutekam. Besonders die Lichtkuppel aus Beton und die beiden darum führenden Treppenanlagen faszinierten mich. Bei den Ausstellungsobjekten blieb mir vor allem die Fotografie Rhein II von Andreas Gursky im Gedächtnis. Erst vor Kurzem las ich beiläufig in einem Zeitungsbericht, dass diese Fotografie 2011 bei Christie’s in New York einen Verkaufspreis von 4.3 Millionen Dollar erzielte und somit einer der teuersten Fotografien wurde. Beim Lesen war mir dieses Foto sofort im Gedächtnis präsent und die Erinnerungen an den Museumsbesuch wieder lebendig. Dies war mehr als genug Motivation meine Fotoserie aus der tiefe der Festplatte zu bergen.

 

Einige visuelle Eindrücke des Museumsbesuches

  • D800 mit den Nikkoren AF-S 14-24mm f/2.8 und AF-S 24-70mm f/2.8
  • Freihand, Iso Automatik, Blende zwischen f/2.8 und f/5.6
  • Nachbearbeitung der NEF Dateien in Lightroom. Anpassungen mittels Tonwertkurve, Kontrast, Weissabgleich und Sättigung




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Ein Kommentar auf Pinakothek der Moderne

  1. Marcel Cavelti 4. Februar 2015 um 18:23 #

    Starke Aufnahmen, super clean, das erste Bild gefällt mir am besten.